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Todesflug AF 447: vor Brasiliens Küste vom Atlantik verschluckt!

Das grosse brasilien Magazin Special zum tragischen Flugzeugunglück der Air France Maschine von Rio de Janeiro nach Paris über dem Atlantik.

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Veröffentlicht: 2. Juni 2009 um 09:19h | Aktualisiert: 5. Juli 2010 um 21:52h
Abgelegt unter: Reportagen & Serien

Am 01. Juni 2009 verschwindet vor der Küste Brasiliens ein Airbus A 330-200 der französischen Fluggesellschaft Air France auf dem Weg von Rio de Janeiro nach Paris urplötzlich vom Radarschirm. Zuvor war die mit 216 Passagieren und 12 Besatzungsmitgliedern vollbesetzte Maschine über dem Atlantik in der Nähe der Inselgruppe Fernando de Noronha in ein Gewitter und schwere Turbulenzen geraten, die Bordelektronik meldete Systemstörungen. Der Funkkontakt bricht ab, von der Maschine fehlt daraufhin jede Spur. Brasilien und Frankreich schicken umgehend Suchflugzeuge und Schiffe an die vermutete Absturzstelle, Hoffnung auf Überlebende gibt es jedoch kaum.

Lesen sie in unserem brasilien Magazin Special alles über das tragische Unglück in Todesflug AF 447: vom Atlantik verschluckt!

  • AF 447: Suche nach Flugschreiber des Todes-Airbus weiter erfolglos

    Die Suche nach dem Flugschreiber des vor Brasilien verschollenen AirFrance Flug AF337 bleibt weiter erfolglos. Die französischen Behörden haben nun vorerst die Suche nach dem am 01. Juni im Atlantik abgestürzten Airbus A330-300 eingestellt. In den vergangenen Wochen wurde der Meeresgrund unweit von Brasilien mit einem Tauchroboter erfolglos abgefahren.    Artikel aufrufen
  • AF 447: Brasilien widerlegt Anschuldigungen aus Frankreich

    Brasilien hat die Anschuldigungen über Versäumnisse der brasilianischen Fugaufsicht zurückgewiesen und ein entsprechendes Tondokument veröffentlicht. Die französischen Unfallforscher der BEA hatten zuvor behauptet, Brasilien habe Informationen über Flug AF 447 nicht an die nächste Flugleitstelle in Dakar (Senegal) weitergeleitet.    Artikel aufrufen
  • Todesflug AF 447: Airbus nicht in der Luft auseinander gebrochen

    Todesflug AF 447 ist mit grosser Wahrscheinlichkeit intakt aufs Meer geprallt und erst dort auseinander gebrochen. Dies geht aus einem nun vorgelegten Bericht der französischen Flugunfallbehörde BEA hervor. Die Unfallursache bleibt jedoch weiterhin unklar. Beim Absturz des Airbus A 330-200 auf dem Weg von Rio de Janeiro nach Paris kamen am 01. Juni alle 228 Menschen an Bord ums Leben.    Artikel aufrufen
  • Air France AF 447: Weitere 21 Opfer der Katastrophe identifiziert

    In Brasilien wurden weitere 21 Opfer von Todesflug AF 447 identifiziert. Es handelt sich um 17 Ausländer und vier Brasilianer. Neben der DNA-Analyse kamen auch odontologische Untersuchungen zum Einsatz. Bei 35 der insgesamt 51 geborgenen Opfer konnte bislang die Identität zweifelsfrei festgestellt werden.    Artikel aufrufen
  • AF 447 bleibt verschollen: Brasilien stellt Suche nach Opfern der Katastrophe ein

    Brasilien hat die Suche nach Opfern des Absturzes von Flug AF 447 der Air-France am Freitag eingestellt. Auch nach weiteren Trümmern wird die brasilianische Marine nicht mehr suchen. In den vergangenen vier Wochen wurden 51 Körper und rund 600 Trümmerteile aus dem Atlantik geborgen, vom für die Aufklärung so wichtigen Flugschreiber fehlt weiterhin jede Spur. 228 Menschen kamen bei der Katastrophe ums Leben, darunter 58 Brasilianer und 28 Deutsche.    Artikel aufrufen
  • Todesflug AF 447: Erste Opfer der Katastrophe in Brasilien beigesetzt

    In Brasilien wurden in dieser Woche die ersten Opfer der abgestürzten Air France - Maschine beerdigt. Neben einem 48-jährigen Angestellten und einem 23-jährigen Flugbegleiter aus Rio de Janeiro wurde inzwischen auch der Körper einer 34-jährige Juristin aus Santa Catarina identifiziert und freigegeben. Die Beerdigungen fanden jeweils unter grosser Anteilnahme der örtlichen Bevölkerung statt.    Artikel aufrufen
  • Todesflug AF 447: Gerichtsmediziner identifizieren Pilot und Flugbegleiter

    In Brasilien wurde unter den 50 geborgenen Opfern des Air France - Fluges AF 447 nun der Pilot Marc Dubois eindeutig identifiziert. Dies geht aus einer Stellungnahme der Fluggesellschaft hervor. Auch fast 4 Wochen nach der Katastrophe ist die Unglücksursache weiter unklar. An Bord des Airbus A330-200 waren 228 Menschen aus 32 Nationen.    Artikel aufrufen
  • Erste Opfer von Todesflug AF 447 in Brasilien identifiziert

    In Brasilien wurden mittlerweile 11 der 50 geborgenen Opfer des Unglücksflugs AF 447 identifiziert. Es handelt sich um 10 Brasilianer und einen Ausländer. Namen wurde keine veröffentlicht. Beim Absturz der Air France - Maschine vor der Küste Brasiliens am 01. Juni kamen 228 Menschen ums Leben. Die Suche nach Opfern und Trümmern wird nun langsam zurückgefahren.    Artikel aufrufen
  • Todesflug AF 447: Brasilien prüft Einstellung der Suche im Atlantik

    Brasilien prüft derzeit die Einstellung der Suche nach der abgestützten Air France Maschine im Atlantik. Mehr als tausend Flugstunden wurden auf der Suche nach Wrackteilen und Überlebenden von Flug AF 447 absolviert, die wenigen verbliebenen Trümmer treiben immer weiter auseinander. Leichen wurden schon seit Tagen nicht mehr gesichtet. In Genf trafen nach der Katatrophe vom 01. Juni nun erstmalig Staatspräsident Lula und sein Amtskollege Sarkozy zu einem Gespräch zusammen.    Artikel aufrufen
  • Verzweifelte Suche nach AF 447: Weitere grausige Funde im Atlantik

    Nachdem Absturz des Airbus A 330-200 der französischen Fluggesellschaft Air France (Flug AF 447) haben die brasilianischen Suchmannschaften weitere drei weitere Körper geborgen. Bei dem schwersten Flugzeugunglück seit Jahren sind 228 Menschen ums Leben gekommen, 44 Leichen wurden bislang entdeckt. Die Maschine war am Pfingstsonntag auf dem Weg von Rio de Janeiro nach Paris, als sie vor der Küste Brasiliens ins Meer stürzte.    Artikel aufrufen
  • Air France AF 447: Suche nach weiteren Opfern bleibt ergebnislos

    In den vergangenen zwei Tagen konnten die Suchmannschaften vor der brasilianischen Küste keine weiteren Opfer des Todesflugs AF 447 von Rio de Janeiro nach Paris bergen. Damit bleibt die Zahl der geborgenen Körper bei 41. Auch die Chance, den Flugschreiber noch zu bergen, scheint mittlerweile aussichtslos. Beim bislang ungeklärten Absturz des Airbus A 330-200 kamen insgesamt 228 Menschen ums Leben.    Artikel aufrufen
  • Unglücksflug AF 447: 41 Tote aus dem Atlantik geborgen

    Bis zum Dienstagabend wurden 41 Opfer des Unglücksfluges AF 447 aus dem Atlantik geborgen. Brasilianische und Französische Suchmannschaften sind weiterhin ununterbrochen in der Absturzregion auf hoher See im Einsatz. 16 Körper wurden inzwischen auf die Inselgruppe Fernando de Noronha transportiert. In Recife soll in den kommenden Tagen ein DNA-Abgleich durchgeführt werden.    Artikel aufrufen
  • Air France AF 447: Erste 16 Leichen in Fernando de Noronha eingetroffen

    Suchmannschaften haben mittlerweile 28 Leichen des Unglücksflugs AF 447 vor der brasilianischen Küste geborgen. Sechzehn davon sind inzwischen auf der Inselgruppe Fernando de Noronha eigetroffen. Nach einer ersten Untersuchung sollen sie nach Recife für einen DNA-Abgleich gebracht werden. Am Unfallort suchen Rettungskräfte weiterhin ununterbrochen nach Opfern und Wrackteilen.    Artikel aufrufen
  • Todesflug AF 447: Weitere acht Leichen auf hoher See geborgen

    Eine Woche nach dem Absturz der Air France Maschine AF 447 vor der brasilianischen Küste wurden bislang 24 Opfer auf hoher See geborgen. Ob brasilianische oder deutsche Staatsbürger darunter sind, steht bislang nicht fest. Zudem wurden Trümmerteile des Airbus A 330-200 aus dem Atlantik gefischt. Das Meer an der Absturzstelle ist rund 3.500 Meter tief.    Artikel aufrufen
  • Airbus-Katastrophe AF 447: Marine korrigiert Zahl geborgener Opfer nach unten

    Die brasilianische Marine hat die Zahl der vor der Küste Brasiliens geborgenen Leichen am Montag von 17 auf 16 nach unten korrigiert. Beim Absturz des Air France Fluges AF 447 kamen vermutlich alle 228 Personen an Bord ums Leben. Die Bergungsarbeiten laufen auf Hochtouren, Suchmannschaften konnten zwischenzeitlich das Leitwerk des Airbus A 330-200 sicherstellen.    Artikel aufrufen
  • Tagelange Suche nach AF 447: Gab es am Anfang noch Überlebende?

    Eine Woche nach dem Absturz von Flug AF 447 vor der Küste Brasiliens wurden lediglich 17 Leichen geborgen. Die brasilianische Marine suchte zunächst tagelang an den falschen Stellen. Nun läuft die Bergung auf Hochtouren, doch eine Frage steht weiterhin im Raum: Gab es zunächst noch Überlebende?    Artikel aufrufen
  • Todesflug AF 447: Mittlerweile 17 Leichen geborgen

    Nach der Flugzeugkatastrophe vor gut einer Woche wurden bis zum Sonntagabend insgesamt 17 Leichen geborgen. Zudem wurden dutzende weitere Trümmerteile aus dem Atlantik geholt. Auch in den kommenden Tagen soll ohne Unterbrechungen nach Opfern und Überresten der Katastrophe gesucht werden.    Artikel aufrufen
  • Todesflug AF 447: Weitere Leichen und Trümmer aufgetaucht

    Brasiliens Marine hat mittlerweile 5 Körper von Todesflug AF 447 aus dem Atlantik geborgen. Auch Metallteile und Sitze des Airbus A 330-200 wurden mittlerweile sichergestellt. Weitere Leichen wurden gesichtet, die Bergung soll noch am heutigen Sonntag erfolgen. In der Unglücksregion wurde die Suche weiter verstärkt.    Artikel aufrufen
  • Todesflug AF 447: Erste Opfer der Flugzeugkatastrophe im Atlantik geborgen

    Am heutigen Samstag wurden vor der Küste Brasiliens die ersten beiden Opfer von Flug AF 447 geborgen. Auch Wrackteile und persönliche Gegenstände von Passagieren wurden sichergestellt. Das Militär hat angekündigt, die Suche in der Region nochmals auszuweiten.    Artikel aufrufen
  • Mysterium AF 447: Die Fundstellen vor Brasilien im Atlantik

    Nach fast einer Woche Suche vor der Küste Brasiliens wurden bislang immer noch keine Überreste des vermissten Airbus A 330-200 (Flug AF 447) der Air France geborgen. Von der Maschine und seinen 228 Personen an Bord fehlt weiterhin jede Spur. Das brasilien Magazin zeigt die bisherigen Ergebnisse der Suche im Atlantik.    Artikel aufrufen
  • Absturz-Mysterium AF 447: Was wird uns verschwiegen?

    Nach über 100 Stunden intensiver Suche vor der Küste Brasiliens bleibt der Air France - Airbus A332 mit seinen 228 Personen an Bord weiter verschollen. Die brasilianischen Suchmannschaften geraten in eine peinliche Erklärungsnot. Nun ist auch noch ein angeblich gesichtetes 7m grosses Wrackteil spurlos verschwunden. Flug AF 447 entwickelt sich zum Mysterium.    Artikel aufrufen
  • Todes-Airbus AF 447 bleibt weiter im Atlantik verschollen

    Der vor der Küste Brasiliens vermisste Air France Airbus (Flug AF 447) bleibt weiter verschollen. Anscheindend wurden bislang doch noch keine Trümmer geborgen. Frankreich rügte mittlerweile die Informationspolitik der Behörden vor Ort, die brasilianische Luftwaffe veröffentlichte ein Video, auf dem lediglich eine Holzpalette zu erkennen ist.    Artikel aufrufen
  • Trauergottesdienst in Rio de Janeiro gedenkt Opfern von Flug AF 447

    In Brasilien wurde in einem Gottesdienst den Opfern der Air France - Katastrophe gedacht. Unter den Trauergästen waren unter anderem die Aussenminister Frankreichs und Brasiliens sowie Dom Antonio de Orleans e Bragança, Nachfahre von Kaiser Pedro II.    Artikel aufrufen
  • Fotos und Videos von der Suche nach Todesflug AF 447

    Brasilien hat am Donnerstag weitere Videos und Fotos von der Suche nach der abgestürzten Air France Maschine veröffentlicht. Flug AF 447 war am Montagmorgen vor der brasilianischen Küste in den Atlantik gestürzt, an Bord waren 228 Menschen.    Artikel aufrufen
  • Todesflug AF 447: Bergung von Wrackteilen hat begonnen

    Brasilien hat mit der Bergung erster Wrackteile des im Atlantik abgestürzten Airbus der Air France begonnen. Während die ganze Welt über die Unglücksursache spekuliert, werden scheibchenweise neue Informationen bekannt. So soll die Maschine am Ende mit einer falschen Geschwindigkeit geflogen sein, ein Pilot einer spanischen Fluglinie beobachtete zudem ein grelles Licht am Himmel.    Artikel aufrufen
  • Todesflug AF 447: Erste Bilder von Absturzstelle veröffentlicht

    Brasilien hat erste Bilder von der Absturzstelle des Air France - Airbus nordöstlich der Inselgruppe Fernando de Noronha veröffentlicht. Die Luftwaffe hat mittlerweile zudem ein weiteres grosses Metallteil von 7 Meter Durchmesser entdeckt. Die Bergungsarbeiten laufen auf Hochtouren, an immer mehr Stellen schwimmen Wrackteile im Wasser.    Artikel aufrufen
  • Todesflug AF 447: Wrackteile im Atlantik sind vom Unglücks-Airbus

    Die im Atlantik vor der Küste Brasiliens treibenden Teile gehören zur verunglückten Air France - Maschine. Dies bestätigte der brasilianische Verteidigungsminister Nelson Jobim. 228 Menschen fanden den Tod, als der Airbus A330-200 am frühen Montagmorgen aus noch ungeklärter Ursache in den Atlantik stürzte.    Artikel aufrufen
  • Todesflug AF 447: Handelsschiffe erreichen Absturzstelle

    Die Suche nach der Air France Maschine, die vermutlich vor der Küste Brasiliens ins Meer stürzte, läuft auf Hochtouren. Nachdem am Vormittag Suchmannschaften erste Wrackteile entdeckt haben, sind nun drei Handelsschiffe an der Unglücksstelle eingetroffen, um das brasilianische Militär bei der Suche zu unterstützen.    Artikel aufrufen
  • Todesflug AF 447: Brasilianische Luftwaffe entdeckt Trümmer im Atlantik

    Brasilianische Suchmannschaften haben laut einem Behördensprecher einen Ölfilm und Trümmer im Atlantik entdeckt. Unklar ist jedoch noch, ob diese zu der vermissten Air France Maschine gehören, die am frühen Montagmorgen von den Radarschirmen verschwand. Der Fundort liegt jedoch in der Region der vermuteten Absturzstelle.    Artikel aufrufen
  • Vom Atlantik verschluckt: Suche nach Todesflieger AF 447 dauert an

    Die Suche nach Unglücksflug AF 447 vor der Küste Brasiliens geht weiter. Auch 24 Stunden nach dem Verschwinden des vollbesetzten Airbus A330-200 konnten noch immer keinerlei Trümmer entdeckt werden. Flugzeuge und Schiffe sind auf dem Weg an die vermutete Unglücksstelle auf halben Weg zwischen Südamerika und Afrika inmitten des Atlantiks.    Artikel aufrufen
  • Unglücksflug AF 447: Brasilien trauert um Prinz Pedro Luís de Orléans-Bragança

    Rund 24 Stunden nach dem Verschwinden von Unglücksflug AF447 vor der Küste Brasiliens besteht kaum noch Hoffnung, Überlebende zu finden. Nach letzten Informationen sollen sich mindestens 58 brasilianische Staatsbürger an Bord befunden haben. Darunter ist mit dem Prinz von Brasilien auch ein prominentes Mitglied des brasilianischen Königshauses.    Artikel aufrufen
  • Brasilien verstärkt Suchaktion nach Air France Maschine im Atlantik

    Brasilien sucht mittlerweile mit drei Flugzeugen und drei Schiffen nach dem Wrack der Air France Maschine. Die Unglücksstelle soll über 1.000 Kilometer von der brasilianischen Küste entfernt liegen. Über die Passagiere gibt es bislang keine detaillierten Informationen. Die Liste soll erst veröffentlicht werden, nachdem die Angehörigen informiert wurden.    Artikel aufrufen
  • Blitzschlag vermutlich Ursache für Airbus-Absturz vor Brasilien

    Die vermisste Air France Maschine wurde vermutlich in einem Unwetter vom Blitz getroffen und ist abgestürzt. An Bord befanden sich 216 Passagiere und 12 Besatzungsmitglieder. Flugzeuge aus Brasilien, Senegal und Marokko sind inzwischen zur vermuteten Unglücksstelle zwischen Fernando de Noronha und den Kapverden unterwegs.    Artikel aufrufen
  • Airbus mit über 200 Passagieren vor Brasiliens Küste abgestürzt

    Eine Maschine der Air France mit 231 Personen an Bord ist vermutlich über dem Atlantik abgestürzt. Die Maschine verschwand am frühen Montagmorgen auf dem Weg von Rio de Janeiro nach Paris vor der Küste Brasiliens von den Radarschirmen. Zuvor wurde nach Aussage der Fluggesellschaft ein elektronischer Defekt gemeldet.    Artikel aufrufen
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2 Kommentare + 4 Trackbacks / Pingbacks

Kommentare

  • 1

    Gisela
    am 3. Juni 2009 um 09:19 Uhr

    ALs ich die Nachricht über das Unglück vor Brasilien in den Medien verfolgte,
    jagte mich ein Schauer. Das endlich das Flugzeug gefunden wurde macht die lage nun
    zumindest für die Anghörigen einfacher. Jetzt können sie mit der Trauerarbeit beginnen.
    Ich wünsche allen Menschen die in das Unglück involviert sind viel Kraft.

  • 2

    Daniel
    am 10. Juni 2009 um 06:51 Uhr

    Hi Gisela,

    meine Tante saß in der Maschine. Der Wrackfund hat lediglich bestätigt, was bislang alle nur vermutet haben.
    Einfacher wird dadurch jedoch überhaupt nichts. Es ist enttäuschend, wenn man hofft, es könnten Überlebende gefunden werden und dann die bittere Wahrheit zu erfahren…es festigt die Trauer, aber fassen will man es dennoch nicht.

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