Jetzt Wintersonne buchen und zahlreiche Frühbuchervorteile nutzen (Gutscheine uvm.)

„Gevatter Tod“ warnt vor dem Untergang des Planeten

20120615-DSC_1547

Datum: 16. Juni 2012
Uhrzeit: 14:09 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Dietmar Lang
Autor folgen:

Mit einer gruseligen Vorstellung machte der Umweltschützer Nelson de Souza am Freitag (15.) in Rio de Janeiro auf den möglichen Untergang von „Mutter Erde“ aufmerksam. Maskiert mit einem Totenkopf und im schwarzen Umhang präsentierte er sich auf dem „Volksgipfel“ als „Gevatter Tod“ mit der Erde auf seinen Händen.

Der Aktivist der Umweltstiftung Eco Brasil will damit in den kommenden Tagen im Rahmen der UN-Umweltkonferenz Rio+20 darauf aufmerksam machen, dass die Erde unbedingt geschützt werden muss. Auf einer rund zwei Kilometer langen Grünfläche entlang der Guanabara-Bucht hat die Zivilgesellschaft 50 Zelte zu verschiedensten Themenbereichen wie Frauenrechte oder die Erhaltung indigener Kulturen installiert.

In Workshops und Diskussionsrunden sollen auf dem alternativen Gipfel neue Lösungswege zur Verbesserung der sozialen Gerechtigkeit und des Umweltschutzes ausgearbeitet werden. Die Organisatoren rechnen bis zum 23. Juni mit mehr als 30.000 Besuchern.

P.S.: Werden Sie jetzt Fan vom brasilien Magazin auf Facebook! Oder folgen Sie uns einfach auf Twitter!

© 2005 - 2017 brasilien Magazin. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden. Bildnachweis: Luiz Ferreira / IAPF

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.

Für diese News wurde noch kein Kommentar abgegeben!