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Brasilien stellt zwei Weltwunder der Natur

cataratas

Datum: 14. November 2011
Uhrzeit: 11:35 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Dietmar Lang
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Mit dem Amazonas und den Wasserfällen des Rio Iguaçu stellt Brasilien zukünftig vermutlich gleich zwei der sieben neuen Weltwunder der Natur. Dies gab die “New7Wonders Foundation” am Freitagabend (11.) auf ihrer Webseite bekannt. Allerdings muss sich das größte Land Südamerikas die Titel mit weiteren Ländern teilen, da beide Naturschönheiten auch jenseits der Landesgrenze anzutreffen sind.

Im Falle des Amazonas sind dies neben Brasilien noch Bolivien, Kolumbien, Ecuador, Franz.-Guyana, Guyana, Peru, Suriname und Venezuela. Bei den Cataratas do Iguaçu durfte zudem auch in Argentinien gejubelt werden. Neben den beiden Gewinnern aus Südamerika wählten die Internetuser ebenfalls die Bucht von Halong (Vietnam), die Jejudo-Insel (Südkorea), die Komodo-Insel (Indonesien), den Puerto-Princesa Untergrundfluss (Philippinen) sowie den Tafelberg (Südafrika) zu „New7Wonders of Nature“.

Die Organisatoren wiesen jedoch darauf hin, dass es sich bei der veröffentlichten Liste der sieben Gewinner zunächst um ein vorläufiges Ergebnis handelt. Daher könne es noch Änderungen bezüglich der “provisorischen und dann möglichen endgültigen Gewinner” geben. Die “neuen 7 Weltwunder der Natur” wurden in alphabetischer Reihenfolge publiziert, die tatsächliche Position bei der Abstimmung wurde nicht bekanntgegeben. Laut Angaben der Schweizer Stiftung wurden weltweit mehr als 1 Milliarde Stimmen per Internet, Telefon oder SMS abgegeben.

“Wir gratulieren jedem dieser Teilnehmer auf das Erreichen ihres vorläufigen “New7Wonders of Nature”-Status und freuen uns auf die Vollendung des Bestätigungsprozesses” so Bernard Weber nach der Präsentation der vorläufigen Gewinner. Die “New7Wonders of Nature” würden dabei auf ewig einen Teil der globalen Erinnerung der Menschheit darstellen.

StepMap-Karte StepMap

Die letztendlichen Sieger waren dabei in einem langwierigen Auswahlverfahren ermittelt worden. Bereits ab 2007 waren Vorschläge aus aller Welt gesammelt worden. Die dabei entstandene Liste von 440 Kandidaten aus 220 Ländern wurde anschließend per Internet-Abstimmung auf 77 Bewerber reduziert. Nun wählte ein Komitee 21 Finalisten aus, weitere 7 wurden durch das Votum der Internetuser bestimmt. Am 21. Juli 2009 begann dann der endgültige Wahlgang, dessen Ende auf den 11.11.2011 um genau 11:11:11 Uhr GMT festgelegt wurde.

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