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Im freien Fall nur 2 Meter am Cristo Redentor vorbei

Datum: 27. April 2007
Uhrzeit: 13:55 Uhr
Ressorts: Tourismus
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Dietmar Lang
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Er ist der geflügelte Mann. Und seine Aktionen sind irgendwo zwischen Extremsport und Wahnsinn angesiedelt. Dieses Mal wollte er Werbung machen, für sein Land und für Cristo Redentor, die 38 Meter hohe Statue, die über den Dächern von Rio de Janeiro thront. Denn die Statue soll schliesslich demnächst zu den „neuen 7 Weltwundern“ zählen.

Base Jumper Luigi Cani hat es geschafft. Der Brasilianer ist aus einem Hubschrauber gesprungen und nur in knapp 2 Metern Entfernung an der riesigen Jesusstatue auf dem Corcovado in Rio de Janeiro vorbeirauscht – im freien Fall. Bevor er seinen Fallschirm öffnete, war er atemberaubend lange nur mir „eigenen Flügeln“ unterwegs.

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„So einen Wahnsinnsflug habe ich noch nie erlebt“, sagte Cani danach. „Es war fast ein Wunder, ich konnte eine höhere Macht spüren, die über mich wachte.“ Cani verfehlte zwar die Christusstatue, streifte jedoch danach den Berg. Und um den Fallschirm öffnen zu können, musste er noch weit über den Abhang hinausfliegen, was ihm gerade noch gelang „Ich hoffe, dass die Bilder, die während dieses Fluges gemacht wurden, das Gefühl der Freiheit, die Emotionen und das Bewusstsein von all den Dingen um einem herum, wiedergeben – und besonders das Gefühl, dass man nur über bestimmte Dinge im Leben Kontrolle hat.“, fügte er abschliessend hinzu.

Und ein Video (7:10min) aus verschiedenen Perspektiven – einschliesslich seiner eigenen (ab 3:52min) – gibt es natürlich auch.

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