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Formel 1: Massa verteidigt beim GP von Monaco Platz 4 bis in Ziel

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Datum: 16. Mai 2010
Uhrzeit: 17:32 Uhr
Ressorts: Sport
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Dietmar Lang
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Felipe Massa hat beim Grossen Preis von Monaco Startplatz 4 bis ins Ziel verteidigt und damit weitere 12 wichtige WM-Punkte eingefahren. Der sympathische Brasilianer hatte am Ende lediglich 2,666 Sekunden Rückstand auf Mark Webber, der durch seinen zweiten Sieg in Folge nun die WM-Führung in der laufenden Formel1 – Saison übernahm. Er liegt mit 78 Punkten gleichauf mit seinem Teamkollegen Sebastian Vettel, der auf dem Stadtkurs im Fürstentum Rang 2 belegte und damit einen Doppelsieg von Red Bull ermöglichte. Den letzten Podiumsplatz belegte Robert Kubica (Renault).

Massa vereint nun 61 Punkte auf sich und belegt in der Gesamtwertung Rang 5. Der Ferrari-Pilot liegt nun nur noch 14 Zähler hinter seinem Teamkollegen Fernando Alonso. Der Spanier musste aufgrund eines Unfalls im Qualifying von der letzten Startposition starten, konnte sich in den 78 zu fahrenden Runden jedoch überraschend bis auf Platz 8 vorarbeiten und somit acht Punkte einfahren.

Denkbar schlecht lief es für die drei weiteren Fahrer aus Brasilien, die allesamt frühzeitig ihre Boliden abstellen mussten. Für Urgestein Rubens Barrichello (Williams) war bereits nach 30 Runden nach einem durch eine defekte Radaufhängung verursachten Unfall schluss, bei Lucas di Grassi (Virgin) sorgte ein loses Rad nach 25 Runden für ein vorzeitiges Rennende. Bei Bruno Senna (HRT), dem Neffen von Formel 1 – Legende Ayrton Senna versagte 20 Runden vor Rennende letztendlich die Hydraulik, so dass auch er abermals die Zieleinfahrt der übrig gebliebenen Fahrer am Monitor mitverfolgen konnte.

„Es war einfach nicht mehr zu machen“ kommentierte Felipe Massa das letztendlich doch positive Ergebnis. „Auf diesem Kurs ist es extrem schwierig, andere Autos zu überholen, besonders wenn sie im gleichen Rhythmus wie man selbst fahren. Das ist eigentlich nur beim Start möglich. Und man muss viel Geduld haben. Eventualitäten müssen dann ausgenutzt werden, wie z.B. die Fehler anderer. Ich bin faktisch das ganze Rennen hinter Vettel und Kubica gefahren, von wo aus ich gestartet bin.“

Foto: http://www.felipemassa.com/

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