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D.O.M. in São Paulo erneut unter den besten 50 Restaurants weltweit

Datum: 22. April 2008
Uhrzeit: 02:06 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Dietmar Lang
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alex-atala.jpgDas Restaurant D.O.M. in São Paulo wurde abermals als einziges Restaurant Lateinamerikas vom englischen Magazin „Restaurant“ unter die besten Gourmet-Tempel weltweit gewählt. Bereits im vergangenen Jahr war das von Alex Atala (li.) geleitete D.O.M. in der Liste vertreten, rutschte dieses Jahr jedoch um zwei Plätze nach unten und landete auf Rang 40. Seit 2002 veröffentlicht das Magazin jährlich eine 50 Restaurants umfassende Liste.

Das beste Restaurant der Welt ist das dritte Jahr in Folge El Bulli in Spanien. Am häufigsten ist Frankreich mit 10 Restaurants vertreten, gefolgt von den USA (8) und Spanien (7). Insgesamt wurde die Liste durch das Urteil einer internationalen Jury aus 700 Restaurantbesitzern, Küchenchefs und Kritikern ermittelt. 200 davon durften erstmalig an der Wahl teilnehmen. Aber auch die Leser des seit 2001 erscheinenden Magazins durften ihre Stimme abgeben.

Atala arbeite früher als DJ in São Paulo, bevor er in den 80er Jahren seine gastronomische Karriere an der Hotelfachschule im belgischen Namur startete. Danach reiste er fünf Jahre durch Frankreich, Belgien und Italien. 1994 kehrte er in seine Heimat São Paulo zurück.

dom-essen.jpgFünf Jahre später eröffnete er seine beiden eigenen Restaurants: Namesa – ein Schnellrestaurant für junge Leute und D.O.M. – für viele der einzig wahre Gourmet-Tempel der Millionenmetropole. Heute gilt es als das beste Restaurant Brasiliens und brasilianische Zeitschriften wie Veja wählen es auch mit schöner Regelmässigkeit immer wieder auf den Spitzenplatz.

Kulinarisch verbindet Atala das Traditionelle mit dem Modernen. Gerne greift er auf heimische Zutaten zurück und verbindet sie mit der europäischen Küche. Heraus kommen ausgefallene Kreationen wie z.B. Tunfisch in schwarzer Sesamkruste mit gedünstetem Palmherz, Honig und Ingwer. Besonders begeistern ihn die traditionellen Gerichte und die unzähligen Kräuter aus dem Norden Brasiliens. „Das Amazonasgebiet ist ein Universum an Aromen“, erklärt der Starkoch leidenschaftlich, „wir werden wohl noch 30 Jahre brauchen, um alles zu entdecken, was die Küche dieser Region uns bieten kann.“

Fotos: Webseite D.O.M.

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