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Terrorangst in Rio: Polizei sprengt Kleidersack

Datum: 08. Juli 2007
Uhrzeit: 18:26 Uhr
Ressorts: Panorama
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Dietmar Lang
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Die ständig zunehmende Gewalt in Rio de Janeiro verstärkt auch die Angst bei den Bewohnern und Sicherheitskräften der Stadt. Die Nerven aller Beteiligten, nicht zuletzt auch wegen der kurz bevorstehenden Eröffnung der pan-amerikanischen Spiele, scheinen blank zu liegen. Ein herrenloser Beutel versetzte am frühen Sonntagmorgen nun ein ganzes Viertel in Angst und Schrecken, zumal er direkt vor der Tür der brasilianischen Anti-Terrorbehörde „Agência Brasileira de Inteligência“ (Abin) der pan-amerikanischen Spiele entdeckt wurde. Ein Bombenalarm wurde ausgerufen.

Die herbeigerufene Spezial-Einsatzgruppe der Polizei sperrte den Ort sofort weiträumig ab, der in der Nähe des Busbahnhofes Novo Rio im Zentrum der Millionenmetropole liegt. Da der Verdacht vorlag, dass es sich um eine Bombe handeln könnte, wurde der Sack schliesslich gesprengt.

Nach ersten Untersuchungen stellte sich jedoch heraus, dass es sich nur um einen Beutel mit Wäsche gehandelt hat. Wem er gehört und warum er dort abgestellt wurde, ist völlig unklar. Die Sperrung wurde inzwischen wieder aufgehoben.

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