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Kokain in Babypuppen per Post verschickt

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Datum: 11. Juni 2007
Uhrzeit: 22:45 Uhr
Ressorts: Panorama
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Dietmar Lang
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Babypuppe als Drogenversteck (Bild: Divulgação) Soeben bin ich auf eine Meldung gestossen, die perfekt zu meinen Podcast „Drogen in Brasilien“ passt. Dort nenne ich einige Beispiele, wie Kokainpaste aus dem Bundesstaat Minas Gerais in alle Teile Brasiliens transportiert werden soll. Doch es gibt natürlich noch viel originellere Ideen. Ein „Traficante“, sprich Drogenhändler hat sich nun etwas besonderes einfallen lassen. Er versteckte die Pakete in 2 Plastikpuppen und verschickte sie getrennt mit der Post. Doch irgendwie ist es aufgefallen und die beiden Päckchen wurden geöffnet.

Die Bundespolizei fand in den Kinderspielzeug insgesamt 2.3 Kilogramm Kokainpaste, verschickt von einem gewissen José Carlos Almeida. Wahrscheinlich ist der Name jedoch fiktiv. Bekannt sind jedoch die Empfänger und diese sitzen mittlerweile in Haft. Drei Männer und wurden bei den angegebenen Adressen im Bundesstaat Paraíba verhaftet, nach einem Verdächtigen wird noch gefahndet.

Die drei Verhafteten schieben derzeit die Schuld auf den Flüchtigen. Die Drogen würden ihm gehören. In dessen Haus fand die Polizei zudem auch 241 Gramm Haschisch, 19 Einheiten Crack und eine Präzisionswaage.

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