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Polizei will „Krieg in Rio“ eindämmen

Datum: 23. Februar 2006
Uhrzeit: 12:45 Uhr
Ressorts: Panorama
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Dietmar Lang
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Zwei Drogendealer, bekannt unter den Namen „Repolho“ und „Crocodilo“ sind gestern bei einem Schusswechsel mit der Militärpolizei (PM) in Rio de Janeiro ums Leben gekommen. Die PM stürmte nach eigenen Angaben ein Haus in Ladeira dos Tabajaras im Stadtteil Copacabana. Dort überraschte sie einige stark bewaffnete Männer. Es kam zu einem Schusswechsel, bei dem die beiden Dealer getroffen wurden. Sie verstarben auf dem Weg ins Krankenhaus. Bei ihnen wurden Automatikpistolen Kabliber 9mm gefunden.

Die Aktion der PM dient derzeit dazu, Machtkämpfe zwischen rivalisierenden Banden einzudämmen. Im Moment stehen sechs Bataillone bereit, jegliche Konfrontationen während des Carnaval im Keim zu ersticken. Erst in den letzten Tagen hätte es vermehrt Übergriffe zwischen der Gruppe „Amigos de Amigos“ (ADA) und dem berüchtigten „Comando vermelho“ (CV) gegeben. Dabei wären in in der Favela Rocinha sechs Personen getötet und acht weitere verletzt worden. Augenzeugen berichteten von kriegsähnlichen Zuständen.

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