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Wenn der Maler endlich kommt …

haus-entwicklung-595

Datum: 20. November 2008
Uhrzeit: 11:06 Uhr
Ressorts: Magazin Inside
Leserecho: 2 Kommentare
Autor: Dietmar Lang
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Endlich hat es unser Vermieter auf die Reihe bekommen und unser Haus streichen lassen. Glücklicherweise ist er von seiner ersten Idee abgekommen, ein „lindgrün“ zu verwenden und hat uns die Farben bestimmen lassen. Meine Frau und ich haben uns dann für ein ins gelb gehendes „elfenbein“ als Hauptfarbe und ein „hellbraun“ für den Sockel und die Aussenmauern entschieden. Alleinig das „kaffeebraun“ für die Türen, Fenster, Gitter sowie Holzbalken und Eisenträger des Vordaches wurde vom Hausbesitzer festgelegt. Nun ist alles frisch gestrichen und harmoniert perfekt mit den Fliessen in der Einfahrt. Selbst das Tor und der Zaun wurden farblich aufgefrischt. Nun ist das Häuschen wirklich vorzeigbar! Was ein paar Eimer Farbe ausmachen können …

Was allerdings ebenfalls auffällt, ist das Wachstum des Mangobaums (rechts im Bild). In drei Jahren ist er ganz schön geschossen und regelmässig habe sogar bereits einige Äste, die in Richtung Haus wuchsen, abgesägt. Wenn das so weitergeht, dann ist er in weiteren drei Jahren fast schon zu gross für unseren kleinen Vorgarten. Derzeit liefert er aber dort auf dem Rasen gerade am Nachmittag schönen Schatten. Und ohne den Baum sieht das alles mit Sicherheit auch wieder ziemlich „nackt“ aus. Ich werde ihn also weiterhin beschneiden.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Wolfgang

    Hallo Herr Lang. Na da wohnen Sie jetzt aber in einen schönen Haus. Ich dachte/meinte wer so einen Blog unterhält der wohnt bestimmt in einer großen Villa, in Meeresnähe mit Angestellten, doch dem ist nicht so – es scheint Sie sind doch noch ganz normal geblieben.
    Kann man – darf man/Sie einen Bloger auch anrufen? Oder verstößt dies gegen irgent welche Regeln. Haben Sie einem Skype Namen. Gibt es eine Historie von Ihnen?

  2. Hallo Wolfgang,
    da sieht man mal wieder, was zwei Eimer Farbe ausmachen.
    Ich lebe hier ganz normal und integriert in die hiesige Bevölkerung. Mit einem Blog kann man wahrlich nicht das grosse Geld verdienen und die Lebenshaltungskosten sind hier ja bald vergleichbar mit denen in Europa.

    Die Historie ist eher langweilig. Einiges kann man hier im brasilblog Magazin in der Anfangszeit herauslesen. Ich bin seit mittlerweile 7 Jahren in Lateinamerika (zuerst Paraguay, jetzt Brasilien) und komme ursprünglich aus dem Marketing. Nun lebe ich weitaus bescheidener aber auch weitaus stressfreier. Und das ist alles was zählt.
    Beste Grüsse, Dietmar Lang

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