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Goiaba vom Nachbarn

Datum: 20. März 2006
Uhrzeit: 19:51 Uhr
Leserecho: 3 Kommentare
Autor: Dietmar Lang
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Unverhofft kommt oft. Heute stand auf einmal unser Nachbar vor der Tür und brachte eine Tüte Goiabas. Die leckere tropische Frucht, in Deutschland als Guave bekannt, wird bei Wikipedia so erklärt:

Die Brasilianische Guave (auch Feijoa oder Ananas-Guave genannt) ist ein langsam wachsender, immergrüner Busch, beziehungsweise Baum, er wird etwa 4 bis 5 m hoch sowie breit. [..] Die Pflanze große, rosa, essbare Blüten, mit fünf Blütenhüllblättern und vielen roten Staubblättern. [..] Aus ihr bilden sich die bei Reife grüngelben, pflaumengroßen, eiförmigen Früchte, sie erinnern optisch an kleine, birnenförmige Avocados. Das Fruchtfleisch ist weiß, von der Konsistenz einer weichen Birne. Die stark duftenden Früchte schmecken im Reifestadium ähnlich einer Mischung aus Ananas und Erdbeeren, leicht säuerlich, erfrischend. [..] Die reife Frucht kann wie eine Kiwi gegessen werden. Feijoa eignet sich zur Herstellung von Kompott.

Und letzteres wird Vilma die nächsten Tage daraus machen. Schmeckt immer wieder himmlich.

Und somit haben wir derzeit noch eine Sorte mehr im Früchtekorb. Zwar ist er heute nicht sonderlich vielfältig, da wir alle mal wieder kräftig zugeschlagen haben, aber dafür ist alles aus „eigener Ernte“. Links sieht man Limetten (die für den Caipi und eine andere Sorte mit Kernen), in der Mitte die Goiabas (eine habe ich mal für euch aufgeschnitten) und rechts die Avocados von unserem riesigen Baum im Garten, an dem bestimmt noch über einhundert Stück bis in 15 Meter Höhe dranhängen.

Ein Mangel an Vitaminen herrscht bei uns also garantiert nicht.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Hebinho

    Die meisten Leute wissen nur, dass man aus Goiabas die leckere Goiabada herstellt, eine Konfitüre relativ fester Konsistenz, die besonders lecker schmeckt, wenn man ein Brötchen mit einer Scheibe Käse belegt und dann ganz dünn geschnittene Scheibchen Goiabada darauf legt!

    Goiabas – oder Guaven – sind besonders reich an Betacarotin, Vitamin C, Magnesium, Kalium, Kalzium und Phosphor. Der Vitamin-C-Gehalt ist höher als in Citrusfrüchten: 273mg/100g, das 6-fache einer Orange. Guaven enthalten außerdem B-Vitamine B1 + B2), Eisen und Zink.

    Die traditionelle Medizin der nordbrasilianischen Indianervölker – auch über die Grenze hinweg nach Surinam etc. – verwendet alle Bestandteile der Guave:

    Blätter und Rinde werden gegen Durchfall und Magenverstimmung verwendet, aber auch, um die Menstruation zu regulieren.

  2. 2
    digdigger

    Was du immer alles weisst! 🙂 Gib zu – du googlest! :mrgreen:

  3. 3
    Julia

    HHHHHHHHHHMMMMMMMMMMM, schicke bitte ein paar rüber!

    Dankeschön!!!!!

    LG:Möwe 😆

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