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Jasmins erster eigener Weihnachtsbaum in Brasilien

Datum: 13. Dezember 2007
Uhrzeit: 15:18 Uhr
Ressorts: Magazin Inside
Leserecho: 2 Kommentare
Autor: Dietmar Lang
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Dieses Jahr haben wir nach zwei Jahren Pause wieder einen Weihnachtsbaum. Heute Morgen bin ich bei hochsommerlicher Temperaturen losgezogen und habe (Plastik)Baum, Lichterkette, Kugeln, Lamettaband und Spitze gekauft. Alles in allem war es mit rund 17 Euro nicht allzu teuer, hier in Brasilien ist das jedoch schon eine Menge Geld.

Vilma und ich hatten dieses Jahr gemeinsam entschieden, jetzt wo Jasmin schon drei Jahre alt ist, Weihnachten wieder ein bisschen intensiver zu feiern und natürlich auch die Bräuche mitzumachen. Dazu gehört natürlich auch ein Weihnachtsbaum, über den sich Jasmin heute abend, wenn sie ihn das erste Mal sieht, mit Sicherheit sehr freuen wird.

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Und weitere weihnachtliche Aktivitäten sind geplant. So geht es morgen, am 54. Geburtstag der Stadt Toledo im Zuge des Festes auch zum „Casa Papai Noel“, zu Haus vom Weihnachtsmann. Ich werde am Samstag darüber berichten und natürlich auch Fotos hochladen.

Auf der Uhr hinter der Tanne ist übrigens auch die aktuelle Temperatur zu sehen. Fürs Wohnzimmer gerade noch erträglich, aber für richtige weihnachtliche Gefühle ist es dann doch zu warm. So werde ich wohl morgen mit Shorts, T-Shirt und Chinelos (Flip-Flops) auf den Weihnachtsmarkt gehen.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Careca

    Hiermit seist du verurteilt (bis auf kindlichen Widerruf) jährlich im dicken roten Mantel mit Wattebart und Winterstiefel den Weihnachtsmann in Toledo zu spielen und huldvoll lächelnd den Schweiß aus jeder Pore fließen zu lassen.

    Nackt oder halbnackt unterm Weihnachtsmannkostüm dem Kinde entgegenzutreten ist selbstverfreilich pervers und nicht anzustreben …

    Lang lebe das Anti-Transpirant aus der gut sortierten Drogerie am Ende der Straße … 🙂

  2. 2
    brasilblogger

    Zum Glück finden sich dafür hier andere Freiwillige. Ist auch gut so, sonst denkt das Töchterchen vielleicht noch, der Papa ist das und den Weihnachtsmann gibts gar nicht. Aber wenn er mit ihr zusammen den „Papai Noel“ bewundert, kanns keine Missverständnisse geben. 🙂