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Chuchu erklimmt Orangenbaum

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Datum: 27. September 2006
Uhrzeit: 08:56 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Dietmar Lang
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Meine Chuchu-Pflanze, den ich am Fusse des Ameixabaumes gepflanzt habe, hat inzwischen neue Höhen erklommen. Zunächst sah es so aus, als würde er absterben, doch dann kletterte er zum einen den Ameixabaum hinauf, zum anderen quer über den Boden in Richtung Überdachung. Eines Tages starb dann der Trieb am Ameixabaum einfach ab.

Doch der „Ableger“ rankte sich erfolgreich den Stützpfeiler des Vordaches hinauf und setzte dann auch gleich mit einem Sprung auf den Orangenbaum. Dort wird er sich wohl aus Ermangelung anderer Ziele gemütlich ausbreiten. Geblüht hat er schon, nun warten wir auf die ersten Früchte. Inzwischen ist die Pflanze fast 1 Jahr alt. Wäre sie nicht immer fast abgestorben, wäre sie bestimmt schon wesentlich grösser.

Interessant ist auch zu sehen, wie sich die „Fühler“ ein Ziel suchen, es packen und sich dann zusammenrollen um die entsprechende Spannung für das Festhalten zu erzeugen. Eine Spiralfeder könnte nicht runder sein.

Was ist eigentlich Chuchu?
Nochmal Chuchu im Garten!

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Hebinho

    Das mit dem „Zwischendurch-mal-eben-absterben“ scheint normal zu sein. Meine Xú-Xú ist inzwischen etwas über ein Jahr alt und hat schon drei Versuche hinter sich, die Veranda zu erklettern.
    Allerdings hatte ich ihr extra zwei Seile gespannt, damit sie auch „den Weg findet“.
    Doch jedesmal, wenn sie die ersten Ranken unter die Dachpfannen der Veranda streckt, beginnt der Verwelkungsprozess. Beim ersten Mal wollte ich den kläglichen Rest schon ausrupfen, doch da war wieder ein neuer Trieb zu sehen. Das Lustige ist, dass jeder Trieb stabiler und kräftiger wird.
    Wer sich nicht auskennt, verwechselt die Xú-Xú immer mit meiner Monster-Bucha (Luffa-Pflanze). Die Blätter sind fast identisch und beide gehören zur selben „Rasse“. Mal neugierig, ob die Xú-Xú dann auch zweigeschlechtige Blüten wie die Luffa entwickelt: Stängel, aus denen gut zwei Wochen lang jeden Tag eine neue Blüte aufblüht und Stängel, die nur EINE Blüte bekommen, deren Rückseite sich in einen etwas dickeren Stängel erweitert (der späteren Frucht). Wen’s interessiert: die Luffa wird im Januar ein Jahr alt und hat bisher fast 60 Luffa-Schwämme geliefert, die rund 15 „unreifen“ Schwämme, die als Gemüse endeten, nicht gerechnet!