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Ein richtiges brasilianisches Steak

Datum: 30. Mai 2006
Uhrzeit: 18:51 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Dietmar Lang
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Willst du gutes Fleisch essen, dann gehst du zum Brasilianer. Oder bei mir in den Supermarkt zwei Ecken weiter. Da ist es vermutlich auch etwas billiger. Nicht das ich in Paraguay kein „Asado“ gegessen hätte, aber da heute so schönes Wetter war (Sonne, 28 Grad) und meine Frau frei hatte, beschlossen wir zu grillen.

Also bin ich heute morgen in den Supermarkt und habe ein Steak gekauft. Ein einziges wohlgemerkt. 1.8 Kilogramm schwer, kaum Knochen, purer Genuss. Und dieses Prachtexemplar – nur mit groben Salz bestreut – auf dem Grill durch mehrfaches Wenden zu einem kulinarischen Genuss verwandelt. Ich habe mal eine gewöhnliche Gabel (keine Kuchengabel oder so) für das Foto hineingesteckt, um einen Grössenvergleich zu haben.

Vorneweg gab es noch Würstchen, dazu einen Krautsalat mit Ananas, Reis, Bohnen und Farofa. Und ein kühles Bier. Obwohl es das Bier auch schon zum Grillen gab. Denn so ein Holzkohlenfeuer ist heiss und macht durstig. Und zu einem Churrasco in Brasilien gehört einfach auch ein Bier.

Das Fleisch war übrigens im Angebot. Verkauft wird es hier unter dem Namen „Alcatra“ und hat 5.95 Real je Kilo gekostet. Der Lappen auf dem Grill, den man in Deutschland wohl Rinderhüftsteak nennen wird, hat mich 10 Real, also 3.50 Euro gekostet. Und geschmeckt hat er obendrein. Und ein Rest wartet noch im Kühlschrank. Man kann sagen was man will. Brasilien gefällt mir irgendwie. 🙂

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Christian

    Ja, ist schon was anderes hier, wenn immer die halbe Kuh aufs Feuer gelegt wird, anstatt kleiner Schnitzelchen wie in D.

    Dafür müssen die meisten Churrasqueiras (Grills) hier aber schon fast begehbar sein und bilden einen eigenständigen Anbau bei den meisten Häsuern hier.

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