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Keine Opfer nach Dammbruch in Rondônia

Datum: 10. Januar 2008
Uhrzeit: 19:11 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Dietmar Lang
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staudamm-rondonia.jpgEin Tag nach dem Bruch eines Staudamms im brasilianischen Bundesstaat Rondônia wurden erste Fotos und Filmaufnahmen veröffentlicht. Nach Aussage der Experten hat der aus Erde und Steinen aufgeschüttete Wall den Wassermassen nach den Regenfällen der letzten Tage nicht standhalten können.

Rund 280 Hektar Land wurden überflutet, der Wasserspiegel des Flusses Rio Melgaço stieg über drei Meter auf ein gefährliches Niveau für die Anwohner. Rund 10.000 Familien – die meisten in der nahegelegenen Gemeinde Pimenta Bueno könnten davon betroffen sein.

Wie der Zivilschutz mitteile, hat sich die Situation am Donnerstag weitgehend beruhigt, das Wasser fliesst langsam von den überfluteten Flächen ab. Opfer sind bislang keine zu beklagen. Ein Wasserkraftwerk im oberen Flusslauf reguliert nun zunächst die Wassermengen, die in den nun fast vollständig leergelaufenen Stausee einfliessen.

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