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Kakerlake im Brötchen: 7000 Reais Strafe

Datum: 05. August 2006
Uhrzeit: 15:42 Uhr
Leserecho: 2 Kommentare
Autor: Dietmar Lang
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Im Juni 2000, also vor mehr als 6 Jahren kaufte Carlos Roberto Pires in der hauseigenen Bäckerei eines Supermarktes zwanzig Brötchen. Zuhause entdeckte sein Sohn in einem der Brötchen eine Kakerlake. Der Familienvater fotografierte den ekeligen Fund und zeigte ihn bei der Polizei an.

Nun wurde der Supermarkt in Pelotas im Bundesstaat Rio de Grande do Sul zur Zahlung einer Stafe von 20 Mindestlöhnen, also 7.000 Reais (ca. 2.500 Euro) verurteilt. Die Verteidigung argumentierte zwar, dass bis zum heutigen Tage nicht nachgewiesen wurde, dass die Ware tatsächlich dort gekauft wurde und das Unternehmen immer alle Hygienevorschriften eingehalten hätte. Das Gesundheitsamt hatte jedoch bei einer Kontrolle offene Mülleimer vorgefunden, was vom Richter bei seiner Urteilsfindung mit berücksichtigt wurde.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    dirkinho

    Hoehrt sich lecker an, soetwas aehnliches wird hier in Portugal auch gerne gegessen: Bifanas, Pregos und Co. Eine kleine laecherliche, unschuldige Kakerlake (Barrata) ist nichts. (Vielleicht sogar vitaminreich?). In Lissabon mag es zwar Hygienevorschriften auf dem Papier geben, das war’s dann aber auch. Wer mal die Moeglichkeit hat, in die Kueche einer kleinen port. Tasca (Kneipe) zu gucken vergeht garantiert der Appetit. Die Eingeborenen stoert es wenig.

  2. 2
    Altuer

    Oh Gott wie eklig.

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