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Straftaten beim Carnaval in Rio

Datum: 01. März 2006
Uhrzeit: 15:29 Uhr
Ressorts: Carnaval, Panorama
Leserecho: 3 Kommentare
Autor: Dietmar Lang
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Nackte Zahlen der Polizei von Rio de Janeiro bezüglich registrierter Fälle während des Carneval, die ich hier einfach unkommentiert veröffentliche:

Zeitraum: 24. Februar bis 01. März

41 Morde
98 Körperverletzungen
52 Raubüberfälle
69 Verhaftungen wegen Drogenbesitz
97 Verhaftungen wegen Waffenbesitz

172 Verkehrsunfälle mit 107 Verletzten und 6 Toten.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Remo

    Die Zahlen sind ja unfassbar, 41 Morde ? Da lebt man aber sehr gefährlich in der Karnevalszeit.

  2. 2
    StefanL

    und in Köln:

    Köln, 21.02.2006, 15:30 Uhr > „Mann wurde in den Rhein geworfen“ – Das war eine der Überschriften des Kölner Express nach dem „Wieverfastelovend“ 2005. Gewaltbereitschaft an Karneval ist eine Erscheinung, die in den letzten Jahren die Einsatzkräfte der Polizei immer mehr fordert.
    Auch wenn Tausende Menschen den Karneval unbehelligt feiern können, so gibt es doch eine Vielzahl von Gewaltdelikten, die an Karneval zum Bedauern der Polizei registriert werden. Um ein paar Zahlen zu nennen: An Weiberfastnacht 2005 mussten 115 Personen zu Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam genommen werden. 34 Personen wurden nach Straftaten vorläufig festgenommen. 63 Menschen musste ein Platzverweis ausgesprochen werden.

    Die Auslöser für Gewaltdelikte sind oft Bagatellen. Sprüche wie „Was guckst Du?“, „Mach meine Frau nicht an!“, „Wir haben hier zuerst gestanden“ sind nur einige Beispiele dafür. Je höher der Alkoholspiegel steigt, desto aggressiver wird die Stimmung

  3. 3
    digdigger

    Als Mainzer habe ich nie behauptet, in Köln wäre es sicher … 😀

    Aber prinzipiell hast du Recht: Die Gewaltbereitschaft steigt. Und ich denke ziemlich überall auf dieser Welt. Man wird ja auch durch die Medien immer häufiger mit Gewalt konfrontiert. Da muss doch die Hemmschwelle sinken.

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